Wald-psychologie

Waldpsychologie

Was ist eigentlich Waldpsychologie?

Waldpsychologie ist meine eigene Wortschöpfung – von Haus aus bin ich als Psychologe (B.Sc) ausgebildet und habe mal vor einiger Zeit eine Weiterbildung zum Waldtherapeuten über die Universität Rostock absolviert.

 Waldpsychologie ist meine Antwort auf die momentane Zeit geworden, wo Stress, Druck, Gedankenchaos und Verstandes-Welt vermeintlich die Oberhand haben und Einkehr, Bei-Sich-Sein, Reflektieren und Sich-Selbst-Spüren auch vermeintlich in den Hintergrund rücken. Nur ist es mit dem Hintergrund so, dass diese Dinge da nicht lange bleiben – es will gesehen werden; und dieses Gesehen-Werden macht sich in Symptomen bemerkbar. 

Ist Burn-Out nicht statt einer „Krankheit“ einfach ein Signal des Körpers, dass er so nicht mehr weitermachen kann? Oder ist nicht die Ideenflut und das Gedankenchaos bei ADHS ein Symptom für völlige Überreizung, „Zuviel“ und einer Sehnsucht nach Erdung und Ankommen? Und sind nicht gesamtgesellschaftlich die Höchstzahl an psychischen Erkrankungen & Diagnosen INSBESONDERE bei Kindern ein deutliches Warnsignal für eine fehlgeleitete Gesellschaft? 

Genau dieser Symptome nimmt sich die Waldpsychologie an – durch Rückverbindung.

Im Wald bist du so, wie du bist. Im Wald darfst du sein, wie du bist. Laut, leise, stark, schwach, groß, klein – Völliges Sein-Lassen, ganz da-Sein; hier brauchst du nichts mehr und darfst alles draußen lassen. 

In diesem Umfeld bist du sicher und geschützt – und in diesem sicheren Feld schauen wir uns an, was dich gerade umgibt; was gerade da sein und gesehen werden will. Denn jetzt ist endlich dafür Raum.

Und dann lassen auch die Symptome nach und dein Körper kann im wahrsten sinne des Wortes wieder durchatmen.

Grüße von Herzen

Daniel

Dein möglicher erster Schritt:

Wenn du unsicher bist, ob die Unterstützung für dich passt –genau dafür ist das Erstgespräch da.